Den Boden unter den Füssen endlich wieder spüren..

Traumaarbeit umfasst ein grosses Gebiet. 
Ein Trauma kann plötzlich entstehen, oder es entwickelt sich über einen längeren Zeitraum. Es kann psychischer Natur sein, sei es durch Erfahrung von psychischer Gewalt, Manipulation, Missbrauch oder ein Schockerlebnis (bsp. durch zuschauen / beobachten wie jmd. Gewalt angetan wurde oder durch Verlust, Trennung, Tod) oder auch körperlicher Natur wie einem Unfall, Verletzung, körperlicher Gewalt, Überfall, etc.

So wie jeder einzelne anders auf ein Trauma reagiert, so individuell ist der Weg, wie es sich wieder auflösen kann. 

Gerne unterstütze ich Dich dabei, Deinen Weg zu finden, mit dem Trauma umzugehen und es aufzulösen. 

Durch Gespräch und/oder Körperarbeit gehen wir in Deinem Tempo dem Trauma auf den Grund und schauen Schritt für Schritt, was es braucht, damit Du trittsicher den Boden unter den Füssen wieder spürst

  • Körperinduzierte Traumatherapie

    "Lass die Seele über den Körper sprechen, wenn Du (noch) keine Worte findest. "

    Alles darf sein, nichts muss.

    Gerade nach traumatischen Erlebnissen fällt es uns nicht leicht, das Geschehene in Worte zu fassen. Sei es, weil wir die Situation noch selbst nicht verstehen, sei es, weil wir uns noch mittendrin befinden oder sei es, weil es einfach zu sehr schmerzt, darüber zu sprechen / es auszusprechen.

    Aus welchem Grund auch immer, es ist verständlich und absolut ok.

    Hier beginnt die körperinduzierte Traumatherapie. Sprechen über den Körper. Mit feinsten Impulsen aus der Akupressur wird via Körper Zugang zur Seele gefunden und dort das Trauma behandelt, ohne dass Du darüber sprechen musst.

    Vielleicht runden wir die Behandlung mit einer geführten Meditation ab? Wir schauen von Moment zu Moment, was für Dich stimmig ist.

    Und falls du doch darüber sprechen möchtest: natürlich kann die körperinduzierte Traumatherapie auch mit Gespräch kombiniert werden.

  • Über das Zwerchfell zum Trauma: Zwerchfell Therapie

    Wieso den Fokus auf das Zwerchfell setzen? Das Zwerchfell ist der kräftigste Muskel unseres Körpers und steuert die Atmung. Seine Wirkung beeinflusst die Halswirbelsäule, weist einen Zusammenhang mit der Kopfmuskulatur, dem Rumpf und sogar mit der Lunge und dem Magen auf.

    In Griechenland sagt man, der Sitz der Seele und des Gemüts sei im Zwerchfell. Vielleicht ist gerade deshalb die Arbeit am Zwerchfell bei Schock/Traumata so effizient, weil dadurch tiefsitzende Gemütszustände gelöst und verarbeitet werden können.


    Weitere Anwendungsgebiete:

    - Schmerzen in der Lendenwirbelsäule

    - Beschwerden an der Brustwirbelsäule

    - Magenbeschwerden (Reflux, Völlegefühl nach dem Essen, Schluckauf, Blähungen)

    - Atemwegserkrankungen

    - Seitenstechen

    - Spannungskopfschmerzen

    - Schmerzen in der Leiste

    - Ringförmige Beschwerden auf Höhe der unteren Rippen (eiserner Ring/Korsett)

    - vegetative Symptome wie schwitzen, leichte Übelkeit, leichter Schwindel, Unwohlsein, Herzklopfen, Stress

    - Innere Unruhe, Ängste, schlechte Konzentration

    - sowie bei grosser Stimmbeanspruchung, Gefühl von zu wenig Luft bekommen (Sänger, Redner, etc.)

    - nach Schwangerschaften

  • Über das Kiefergelenk zum Trauma: R.E.S.E.T. (Kiefergelenksbalance)

    R.E.S.E.T. (Rafferty Energie System zur Entlastung des TMG (Kierfergelenks)) nach Philip Rafferty ist ein einfaches und sanftes System, das die Kiefermuskeln entspannt und das Kiefergelenk ausgleicht.

    Hier ein paar Beispiele für eine R.E.S.E.T. - Behandlung:

    - Allergien
    - Chronische Schmerzen
    - Gelenkprobleme, Arthritis
    - Muskelschmerzen, Verspannungen
    - Stress, Depressionen, allgemeines Unwohlsein
    - Diabetes, Multiple Sklerose
    - Tinnitus, Ohrprobleme
    - Sehschwäche, Augenprobleme
    - Zähneknirschen, Zahnschmerzen, Kieferknacken, Kieferfehlstellung
    - Trauma
    - Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel
    - chronische Müdigkeit, Antriebsschwäche
    - Vergangenheitsbewältigung
    - Schilddrüsenprobleme, Schluckbeschwerden
    - vor/nach Operationen
    - Panikattacken, Angststörung
    - Blasenprobleme
    - Organbeschwerden
    - Lernschwierigkeiten
    - uvm.


    Falls Sie mehr über R.E.S.E.T. wissen möchten, lesen Sie den Beitrag dazu im Blog.